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Beauty | 12.07.2017

Yes, we Tan!

Auf den Sommer ist bekanntlich nicht immer Verlass. Einen mediterranen Teint trotz ausbleibender Sonnenstrahlen bekommen? Wir verraten dir wie's geht.

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Für einen strahlenden Sommerteint muss man nicht zwingend stundenlang in die Sonne. (© Shutterstock)

Die warme Jahreszeit ist da und die Sonne glänzt höchstens mit Abwesenheit? Nicht zum ersten Mal müssten wir deshalb auf unsere lang erhoffte Sommerbräune verzichten. Moment! Müssen wir nicht. Das Zauberwort für einen strahlenden Beachlook lautet nämlich Selbstbräuner. Das lange verpönte Nachhilfemittel für den vermeintlichen Urlaubsteint ist die perfekte Lösung für verregnete Sommermonate oder eine Alternative für all jene, die schlichtweg keine Zeit haben, sich viel an der frischen Luft aufzuhalten.

Step by step. Selbstbräunen muss allerdings gelernt sein. Nicht ohne Grund äußern viele Bedenken, unschöne Streifen oder Verfärbungen davonzutragen, wenn Selbstbräuner benutzt wird. Kennt man allerdings den richtigen Umgang mit dem „Teint aus der Tube“, darf man sich ohne Sorgen auf ein beeindruckendes Ergebnis freuen. Dabei muss sowohl vor, nach als auch während dem Bräunen auf ein paar wenige Dinge geachtet werden. Geht man behutsam genug vor, steht der perfekten Hautfarbe passend zur Jahreszeit nichts mehr im Weg.

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(© Shutterstock)

3-Schritt-Wunder

Vor dem Bräunen:

Eiskalt. Wer Selbstbräuner im Gesicht verwendet, kann das Ergebnis mit einem einfachen Trick optimieren: Einfach vorher mit einem Eiswürfel über die jeweiligen Partien streichen. Dadurch schließen sich die Poren und können durch die diversen Produkte nicht verstopft werden.

Hydrate. Ein paar Tage vor dem Bräunen empfiehlt es sich, die Haut mit reichlich Feuchtigkeit zu versorgen. Am besten eignen sich hierfür Produkte mit dem Wirkstoff Dihydroxyaceton. Von Ölen sollte man allerdings besser die Finger lassen. Diese sorgen unter Umständen für ein kürzeres Anhalten des Sommerteints.

Haarige Angelegenheit. Auch Haare sollten unbedingt entfernt werden, bevor man Bräunungsprodukte verwendet, da man einen Teil des Ergebnisses sonst mit der nächsten Rasur wieder verliert. Deshalb unbedingt weg mit den lästigen Härchen.

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(© Shutterstock)

Währen dem Bräunen

Makellos. Beim Auftragen ist es besonders wichtig, auf schöne Übergänge zu achten. Speziell in Bereichen an denen sich zwei Körperstellen berühren, wie beispielsweise den Armen, am Po und in den Kniekehlen, können sich Cremen schnell ablagern. Im schlimmsten Fall führt dies zu unschönen Verfärbungen und einem ungleichmäßigen Teint.

Nach dem Bräunen

Saubere Sache. Es ist zwar ein bekannter Anfängerfehler, und doch passiert es immer wieder: Man vergisst, sich nach dem Verwenden von Selbstbräuner die Hände zu waschen. Wer keine orangefarbenen Handflächen riskieren möchte, sollte deshalb unbedingt entweder beim Auftragen zu Handschuhen oder nach dem Bräunen zu Seife greifen.

Langzeitteint. Wer die Haut nach dem Tanning vernachlässigt, riskiert einen schnellen Bräuneverlust. Damit die schöne Hautfarbe nicht sofort wieder anfängt zu bröckeln, sollte man auch nach dem Bräunungsprozess darauf achten, die richtige Pflege zu verwenden. Deshalb unbedingt fleißig eincremen, um die Haut weich, geschmeidig und gleichmäßig strahlend zu halten.

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(© Shutterstock)
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