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Lifestyle | 14.11.2019

„Das Verschwinden der Stephanie Mailer“

von Joël Dicker. Eine Rezension von Chefredakteurin Nicole Schlaffer.

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© Verlag

Wer auf gefinkelte Krimis steht, die von einer fetten Portion Herz, Tragik und Drama gekrönt sind, wird dieses Buch lieben: Im Sommer 1994 werden in der amerikanischen Kleinstadt Orphea in den Hamptons am Rande eines Festivals der Bürgermeister samt Ehefrau und Sohn sowie ein Zufallsopfer ermordet. Schnell wird der Täter von den zwei Polizisten Rosenberg und Scott ausgemacht und verhaftet. 20 Jahre später behauptet die Journalistin Stephanie Mailer, Hinweise zu haben, dass die beiden damals einen Unschuldigen hinter Gitter gebracht haben und der wahre Mörder noch immer auf frei herumläuft. Kurz darauf verschwindet Stephanie. Rosenberg und Scott machen sich gemeinsam mit Anna, der stellvertretenden Leiterin der Polizei, daran, sowohl Stephanie Mailer zu finden als auch den 20 Jahre alten Fall erneut zu untersuchen … Dickers Schreibstil stellt sich auch in diesem zweiten Buch, das ich von ihm gelesen habe (das erste war „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“, ebenfalls Leseempfehlung!), als absolut flüssig, gespickt mit Details und fesselnd heraus. Als Leser erhalte ich ein Puzzle-Teil nach dem anderen und doch kommt vieles anders, als man denkt. Macht süchtig!

„Das Verschwinden der Stephanie Mailer“

von Joël Dicker

• Verlag: Piper, 672 Seiten, gebundene Ausgabe

• ISBN: 978-3492059398

• Preis: € 25,–

Buch zur Verfügung gestellt von der Buchhandlung „das Lesezeichen“ (Bücher, Geschenke, hochwertige Kinderspielsachen, Dekoartikel) in Deutschkreutz. www.daslesezeichen.at