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People | 01.02.2019

Jugend ist keine Frage des Alters

Altersgipfel. Ende Februar feiert Erika Pluhar ihren 80. Geburtstag. Wir baten die Bestsellerautorin und drei weitere starke Frauen zum Talk übers älterwerden. Ein Gespräch über Ansichten, Aussichten und Abschiede – eine bittersüße Liebeserklärung ans Leben.

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© Stefan Diesner

Straff, schlank, perfekt – der Jugendkult hat die Decke offenbar noch lange nicht erreicht. Die Beauty-Ärzte haben Hochsaison, auf den Social-Media-Plattformen tummeln sich ewig junge Menschen in ihren Hochglanz-Leben. Alles nur oberflächliches Getue, alles nur ein Heischen nach Aufmerksamkeit, das wissen wir. Doch wie fühlen sich Frauen jenseits der 30, wie erleben sie das Älterwerden und das Alter in Zeiten, in denen jugend­liche Makellosigkeit State of the Art ist? Wie gehen sie mit dem Älterwerden um, welche Erfahrungen haben sie gemacht? Und wie sehen junge Frauen das Alter? look! bat vier Frauen zum Gespräch. Bestsellerautorin Erika Pluhar, die am 28. Februar ihren unglaublichen 80. Geburtstag feiert, ORF-Talkerin Barbara Karlich, die Anfang Jänner 50 wurde, Musikerin und „Dancing Star“ Virginia Ernst, 28, sowie die Trendforscherin Oona Horx-Strathern, 55. – Eine Diskussion über das Alter, über Ansichten, Aussichten und Abschiede.

 

Frau Pluhar, Sie feiern im Feb­ruar 80. Geburtstag. Über den frühen Tod Ihrer Tochter Anna haben Sie einmal gesagt, das einzig Gute daran sei, dass ihr das Altern erspart geblieben ist. Ist das Alter wirklich so schrecklich?

Erika Pluhar: Es ist nicht so schrecklich, aber das Leben ist generell eine Zumutung. Wir kommen auf die Welt, und das Einzige, das wir genau wissen, ist, dass wir sterben werden. Alles andere ist ungewiss. Der Begriff „Zumutung“ beinhaltet auch das Wort „Mut“. Und den brauchen wir auch, um das Alter anzunehmen. Denn Altwerden ist ein Prozess, der zum Teil schmerzlich ist. Der Anna blieb das
erspart. Ich könnte mir zwar nichts Schöneres vorstellen, als sie jetzt mit 56 Jahren zu sehen, aber sie wird immer 37 bleiben.

Barbara Karlich: Was empfinden Sie beim Älterwerden als besonders schmerzlich?

Erika Pluhar: Es sind die Abschiede, die weh tun und die man annehmen muss. Nicht nur tiefgreifende wie den von meiner Tochter. Das ist ja mit nichts zu vergleichen, das war schon ein kleiner Vortod. Aber man muss sich beim Altwerden von so vielem verabschieden – das wird nicht mehr sein und jenes auch nicht. Diese vielen aufeinanderfolgenden „Nie Mehrs“ sind Abschiede. Mein Leitwort ist „trotzdem“. Du kannst ja nur sagen: Ich setze meine Schritte trotzdem weiter.

Barbara Karlich: Ich empfinde das Älterwerden – zumindest noch nicht – als besonders schmerzlich. Ich war ja vor kurzem 50. Das war eigentlich keine große Sache, allerdings ist mir bewusst, dass die Zukunft begrenzt ist. Was geht sich noch aus? Kann ich den einen oder anderen Plan noch verwirklichen? Mit 20 stellen sich diese Fragen nicht.

Erika Pluhar: Die Tatsache, dass man keine Zukunft mehr planen kann, enthält ein großes „Nie Mehr“. Jugend bedeutet für mich: Du hast Zukunft. Du kannst sagen: Okay, jetzt läuft es nicht so gut, aber es wird wieder besser. Dieses Gefühl für Zukunft muss man im Alter beiseitelassen, man ist aufgefordert, sich zu sagen: Ich lebe gut im Jetzt.

Virginia Ernst: Man muss immer im Jetzt leben. Ich lebe auch in Richtung Zukunft. Ich plane für die Zukunft, natürlich, aber ich bin auch in der Gegenwart verhaftet. Für mich ist die Zukunft jetzt. Weil ich ja nicht weiß, was am nächsten Tag passiert.

 

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Im Gespräch. Erika Pluhar (r.) zeigt auch Humor, wenn’s ums Thema Endlichkeit geht: „Wenn es ein Angebot für eine Tournee im Jahr 2021 gibt, sag’ ich zu meinem Manager: Okay, sag’ zu. Wenn ich dann noch leb’, mach ich’s. © Stefan Diesner

Frau Horx, es gibt den Begriff des „Down-Aging“ – werden wir beim Älterwerden tatsächlich immer jünger? Ist 50 das neue 30 und 60 das neue 40?

Oona Horx-Strathern: Wir sollten uns nicht mit anderen Altersgruppen vergleichen oder jünger sein wollen, sondern unser Alter akzeptieren und uns vor Augen halten, wie gut es uns damit geht. Man kann die Zeit und das jeweilige Alter nur genießen, wenn man es akzeptiert. Ich glaube, das ist die bessere Variante, als nach der verlorenen Jugend zu schielen. 50 ist nicht das neue 30, sondern ein besseres 50.

Barbara Karlich: Heute 50 zu sein ist ja etwas ganz anderes, als es das noch bei unserer Eltern- und Großelterngeneration war. Damals waren 50-Jährige uralt.

Erika Pluhar: Und mit 80 war eine Frau eine Greisin, auch wenn sie blitzgescheit war. Heute ist 80 ein besseres 80 – wenn man gesund ist.

 

Besonders geschätzt von der Gesellschaft sind die Älteren aber nicht. Da muss man nur an die Altersdiskriminierung im Job denken. Bereits 45-Jährige sind nicht mehr vermittelbar. Wann werden die Älteren und Alten wieder als wertvolle Menschen akzeptiert werden?

Oona Horx-Strathern: Das ist ein Prozess. Wir sind die erste Generation, die ersten jungen 50erinnen und 80erinnen. Das dauert noch, bis der Idealzustand erreicht ist. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir sehr rasch eine viel höhere Lebenserwartung erreicht haben. Zur Zeit der ersten Bevölkerungsstatistik im 19. Jahrhundert lag die durchschnittliche Lebenserwartung bei 35 Jahren. Mittlerweile liegt sie bei Frauen bei knapp 84 Jahren und bei Männern bei 79 Jahren.

 

Frau Pluhar, Sie sind 80, es geht Ihnen blendend, Sie sind beruflich aktiv. Welchen Tipp haben Sie für uns?

Erika Pluhar: Es ist wichtig, dem Altwerden nicht auszuweichen. Ich beobachte rund um mich Menschen, nicht nur Frauen, die dem Altwerden einen inneren Widerstand entgegensetzen. Etwa mit Schönheitsoperationen und übertriebenem Fitnesstraining. Aber das macht sie nicht jünger.

 

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"Das Altern ist schmerzlich, du kannst nicht mehr in die Zukunft planen. Jugend bedeutet: Du hast Zukunft." - Erika Pluhar. © Stefan Diesner

Vermutlich legen sich Frauen ab einem gewissen Alter unters Messer und lassen sich Botox spritzen, weil sie „unsichtbar“ werden, weil sie keine Aufmerksamkeit von Männern mehr bekommen, weil das sexuelle Interesse der Männer an ihnen erlischt.

Erika Pluhar: Findet ihr, dass man unsichtbar wird als ältere Frau? Ich bemerke das nicht. Damit habe ich mich nie befasst.

 

Sie werden erkannt, Sie sind nicht „unsichtbar“. Barbara Karlich geht es vermutlich ebenso. Aber Frauen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen, erleben ein Aufmerksamkeitsdefizit, sie werden nicht mehr wahrgenommen.

Erika Pluhar: Auch wenn mich niemand mehr zur Kenntnis nähme, würde ich das nicht bemerken. Ich habe mich nie über mein Aussehen definiert.  Ja, natürlich, in meinen Rollen als Schauspielerin war ich immer irgendwie schön. Aber im Privatleben hat mir die Schönheit nichts genützt. Daheim im Badezimmer war ich allein, da hat mir kein Bewunderer geholfen, meine Traurigkeit zu besiegen.

Barbara Karlich: Eben. Und mir ist egal, ob ich für manche Männer unsichtbar werde, vielleicht ist das so, aber da pfeif’ ich drauf. Da bin ich lieber älter und interessant als jung und fad. Und Männer, die mich interessieren, wollen keine Frauen, die nur jung, schön, aber uninteressant sind.

Virginia Ernst: Ich glaube nicht, dass dieses Unsichtbarsein, dieses Aufmerksamkeitsmanko etwas mit dem Altern zu tun hat. Ich glaube auch nicht, dass das die Männer so sehen.

Erika Pluhar: Aber ich vermute, dass Frauen Schönheitsoperationen über sich ergehen und sich verschie­dene Dinge spritzen lassen, weil sie geliebt werden wollen. Darum geht es doch immer. Sie glauben, wenn sie dann ein bissl anders ausschauen, werden sie geliebt. Wenn die Männer sie wieder anschauen, werden sie liebend bewundert. Ein Gros der Menschen leidet unter fehlendem Selbstwertgefühl. Und wer keines hat, lässt sich halt operieren und Spritzen geben.

Virginia Ernst: Ich habe zwar noch keine Falten oder wenige, aber ich brauche das Selbstbewusstsein, das Selbstwertgefühl auch. Ich bin ja mit einer Frau verheiratet. Und ich nehme mir nie ein Blatt vor den Mund, wenn es um Ungerechtigkeiten geht. Wenn ich kein Selbstwertgefühl hätte, würde ich untergehen.

 

Es gibt neuerdings grauhaarige Moderatorinnen im Fernsehen, die zu ihrem Alter stehen, und grauhaarige, ältere Models in der Werbung und auf dem Laufsteg. Ist das ein Zeichen, dass auch ältere Frauen in der Gesellschaft einen Status erobern?

Barbara Karlich: Das regt mich auf: Diese Frage würde man einem Mann nicht stellen! Stellt euch eine  Männerdiskussionsrunde vor … das wäre niemals Thema.

Erika Pluhar: Über die Frau Merkel wurde gesagt, dass sie keine Beauty ist, und daneben standen die gruseligsten Männer. Kein Mensch sagt: Oh, schau, wie alt und hässlich dieser Politiker ist.

Barbara Karlich: Es hat sich also in Wahrheit nichts geändert. Wir haben ältere Frauen in der Werbung, aber das ist eine oberflächliche Offenheit. Ich denke, dass auch wir Frauen daran schuld sind. Wir mäkeln an den Frauen herum, aber nicht an den Männern. Eigentlich müssten wir auch sagen: Oh, der hat aber zugenommen, der ist aber alt und hässlich. Es liegt also wieder einmal an uns, das zu ändern.

Oona Horx-Strathern: Wir sind zu ungeduldig! Denn natürlich hat sich schon viel zum Besseren verändert. Wir sollten das nicht unterschätzen. Wir arbeiten, wir verdienen Geld, wir sind gesellschaftlich akzeptiert – das gab es alles früher nicht. Das ist schon ein großer Fortschritt. Wir Frauen um die 50 können heute ein ganz anderes Leben führen als unsere Mütter und Großmütter.

Erika Pluhar: Ja, wir hier in unserer westlichen Zivilisation haben jetzt die Chance, uns als Menschen zu realisieren, wenn wir das wirklich wollen. Aber in vielen Teilen der Welt ist das Frausein grauenvoll. Frauen müssen Burkas tragen, sie werden beschnitten. Grauenhaft. Dessen sollten wir uns bewusst sein und hierzulande aufhören, uns mit Botox Liebkind machen zu wollen. Stattdessen sollten Frauen die Chancen nutzen, die sie hier haben. Auch jene, das Leben im Alter noch voll ausschöpfen zu können.

Oona Horx-Strathern: Genau, denn die Lebensumstände haben sich völlig verändert. Wir haben heute ungeheuer viele Möglichkeiten. Ich habe etwa mit 53 zu surfen begonnen, die Mutter einer Freundin hat mit 70 zu tauchen angefangen. Dabei stehen nicht die Leistungen im Vordergrund, sondern die Erfahrungen, die man dabei macht.

Barbara Karlich: Ich habe mit dem Reiten begonnen, wegen meiner Tochter. Sie hält mich jung. Ich habe Gloria, die jetzt elf ist, spät bekommen, mit knapp 39. Jetzt ist das ein Vorteil, weil ich viel mit ihr unternehme und weiß, was die ganz Jungen interessiert.

Virginia Ernst: Ich denke auch, dass das ein Geheimnis des glücklichen Alterns ist, dass man interessiert bleibt und dass man geistig fit bleibt. Ich kenne ein ältere Dame, sie ist 89 und schaut aus wie 70. Sie macht alles selbst, hat zwei Hunde und fährt mit ihrem Camper durch England, Irland und Frankreich. „Weißt du“, sagt sie immer zu mir, „man ist nur so alt, wie man sich denkt. Und ich bin mental 25.“

Barbara Karlich: Das deckt sich mit dem japanischen Ikigai – dem Leben jeden Tag einen Sinn geben. Das sollte man tun, um glücklich zu sein, in jedem Alter. Es gibt ein japanisches Dorf, dessen Bewohner alle sehr alt werden. Das Geheimnis ist, dass sie nie aufgehört haben zu arbeiten. Deshalb macht es jeden Tag Sinn, aufzustehen. Sie werden noch gebraucht. Sie werden so alt, weil sie sich nicht zur Ruhe setzen – im wahrsten Sinn des Wortes.

 

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Argument. Oona Horx-Strathern (M.): „Die Lebensumstände haben sich in kürzester Zeit völlig verändert. Ältere Frauen haben heute vielfältige Möglichkeiten. Ich habe etwa mit 53 zu surfen begonnen.“ © Stefan Diesner

Mit der Tatsache, dass wir immer älter werden, ist die Gesellschaft offenbar noch nicht klargekommen: Es gibt etwa die Pensions- und Pflegeproblematik.

Oona Horx-Strathern: Je älter wir werden, desto mehr Zeit haben wir auch, Altersprobleme zu haben. Es wird noch einige Zeit dauern, bis hier ein optimaler Zustand erreicht ist. Aber vor allem die Einsamkeit ist ein großes Thema.
Erika Pluhar: Das ist ein unglaublich wichtiges Thema. Man muss allein sein können, aber Vereinsamung, soziale Isolation ist etwas ganz Schlimmes. Es wäre schrecklich, wenn ich immer allein in meinem Haus sitzen müsste. Aber es geht vielen so: Niemand kümmert sich um dich, du vereinsamst, du musst die Zeit totschlagen. Wie scheußlich das ist! Ich hab Gott sei Dank eine Schar junger Menschen um mich.

Barbara Karlich: Es ist ganz wichtig, dass man sich schon in jüngeren Jahren ein soziales Netz schafft, Freunde, auch jüngere, die zusammenhalten und füreinander da sind. Sonst droht irgendwann die Isolation. Ich geb’s ja zu, ich hätte gern eine Runde zum Bauernschnapsen. (Lacht)

Erika Pluhar: Sie sind ein kommunikativer Mensch, für Sie ist das kein Problem. Aber es gibt viele, denen es schwerfällt auf andere Menschen zuzugehen. Auch bei mir war das früher so. Heute bin ich furchtloser und freier.

Oona Horx-Strathern: Das ist auch ein Vorteil des Alters, dass man gelassener ist, weil man angstfrei ist.

 

Wie präsent ist das Thema Endlichkeit im Alter?

Erika Pluhar: Wenn wir körperlich und geistig gut beisammen sind, können wir handeln und leben, auch im Alter. Aber nur jetzt im Jetzt. Aber man muss sich schon auch mit der Endlichkeit auseinandersetzen. Und das ist nicht so schön. Wenn man in der Nacht wach wird, kommt das ganz kompakt auf einen zu, ohne Schnörkel. Ich versuche das dann auszuhalten. Okay, jetzt liege ich noch hier und spüre mich, die Hände, die Beine. Aber das Ende rückt näher. Gnadenlos. Aber trotzdem, auch wenn der Tod näherrückt, mache ich weiter. Wenn es etwa ein Angebot für eine Tournee im Jahr 2021 gibt, sag ich zu meinem Manager: Okay, sag zu, wenn ich noch lebe, mach ich’s. (Lacht). Da muss ich immer selbst lachen.

 

Haben Sie einen Slogan oder ein Resümee?

Erika Pluhar: Jugend ist keine Frage des Alters.

Oona Horx-Strathern: Wir sind so alt, wie wir sind, das sollten wir akzeptieren und die vielen Möglichkeiten, die sich uns bieten, erkennen und nützen.

Virginia Ernst: Ich teile Menschen nicht in jung und alt ein. Für mich ist wichtig, ob sie interessant sind und sich anständig verhalten. Vernunft, Verantwortung und ethisches Handeln sind wichtig – von Jugend an. Wer unethische Dinge tut, kriegt sie von einer anderen Seite zurück. Das Leben zeigt dir schon, wo’s langgeht.

Barbara Karlich: Vor allem auch die Medien müssen ihren Teil dazu beitragen, dass sich in der Wahrnehmung der Älteren etwas ändert. Sie predigen noch immer den dümmlichen Jugendwahn und den Perfektionismus. Das muss doch nicht sein. Das ist doch längst überholt.

 

 

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© Stefan Diesner

Zu den Frauen:

© Stefan Diesner

Von links nach rechts:

 

Virginia Ernst

Die Musikerin spielte drei Jahre lang Eishockey in der schwedischen Profi-Liga und war bei fünf Weltmeisterschaften dabei. Jetzt macht sie Musik. Ihr Titel „Rockin’“ erreichte 2014 Platz 2 in den Ö-Charts. Ihre neue Single „Looking In These Eyes Now“, die sie in Los Angeles gemeinsam mit Alan Parsons produzierte, erscheint am 15. Februar. Ab 15. März tanzt sie bei der ORF-Show „Dancing Stars“ mit einer Frau. (www.virginiaernst.com)

 

Oona Horx-Strathern

Die gebürtige Britin ist Trendforscherin und leitet gemeinsam mit ihrem Mann Matthias Horx das „Zukunftsinstitut“, das u. a. große Unternehmen berät. Ihr jüngstes Werk ist der „Home Report 2019“.   (www.zukunftsinstitut.de)

 

Barbara Karlich

Die Burgenländerin moderiert seit 20 Jahren im ORF erfolgreich den Nachmittagstalk „Barbara Karlich Show“. (https://tv.orf.at/karlich/,www.barbarakarlich.net)

Erika Pluhar

Schauspielerin, Sängerin, Autorin – die österreichische Kulturinstanz wechselte nahtlos von der Schauspielerei (u. a. brillierte sie an der „Burg“) zur Schrift­stellerei. Ihr jüngstes Werk: „Anna“. Am 25. Februar feiern „Erika Pluhar & Friends“ ihren 80. Geburtstag im Stadt­saal Wien. (Infos: www.erikapluhar.net)