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Lifestyle | 16.01.2019

Kleines Bachblüten-1 x 1

Für 38 Gemütszustände hat der englische Arzt Edward Bach 38 „Pflanzen höherer Ordnung“ gefunden, die regulierend wirken. Expertin Sandra Stopar erklärt das Thema.

Fotos beigestellt, Shutterstock

Der englische Arzt Edward Bach entwickelte um 1930 seine Bach-Blütenessenzen. Bach – Chirurg, Immunologe, Bakteriologe, Pathologe und Homöopath – forschte als Bakteriologe und Immunologe an den Wechselwirkungen zwischen Psyche und krankheitserregenden Bakterienstämmen im Darm. „Er kam zum Schluss, dass die seelische Grundstimmung eines Menschen stark mit seiner Erkrankung zusammenhängt und konnte nachweisen, dass negative Gefühle sowohl die Darmflora verändern als auch funktionelle Beschwerden und Krankheiten nach sich ziehen“, sagt die Bachblüten-Expertin Sandra Stopar von BaBlü. Als naturverbundener Mensch war er überzeugt davon, dass die Heilmittel für Krankheiten in der Natur zu finden sind, und kehrte der Schulmedizin den Rücken. Bach klassifizierte 38 negative menschliche Gemütszustände, seiner Meinung nach die ersten Anzeichen einer Krankheit. „Leidet ein Mensch lange darunter, somatisieren sie sich langfristig im Körper“, sagt Stopar. Dagegen fand er 38 Pflanzen – Bäume, Sträucher, Blumen, Gräser –, aus deren Blüten er die „Essenzen“ bereitete. Jede wirkt gegen einen negativen Gemütszustand. Die im Wasser gebundene Energie von Blüten hat eine regulierende Wirkung auf psychische Zustände des Menschen. Stopar: „Es gibt keine Standardmischung. So einzigartig jeder Mensch ist, sollten auch die Bachblüten-Mischungen immer genau auf die Person zugeschnitten sein.“

Star of Bethlehem

Als „Seelentröster“ und bei Folgen von körperlichen und seelischen Verletzungen, Kummer, Schock


Larch

Prüfungsangst, Versagensangst, Schüchternheit, Lampenfieber


Elm

Bei Stress, Überforderung, Blackout bei Prüfungen und im Alltag; in akuten Belastungssituationen


Oak

Für Workaholics, Folgen von Überarbeitung, Schlafstörungen trotz Müdigkeit, Verspannungen, Burn-out


Mimulus

Ängste, Angst vor Krankheit, Schmerz- und Überempfindlichkeiten (Hitze, Kälte, Licht und Lärm)


Cherry Plum

Nervosität, innere Unruhe, Nägelbeißen, Zähneknirschen


White Chestnut

Gedankenchaos, Gedankenkreisen, Schlafprobleme, Nicht-Abschalten-Können


Walnut

Probleme bei Veränderungen aller Art, Beeinflussbarkeit aufgrund von mangelnder Standhaftigkeit


Crab Apple

Extremer Perfektionismus, Reinheitszwang, sich in der eigenen Haut nicht wohlfühlen, Tendenz zu Allergien