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Lifestyle | 03.03.2015

Frühjahrsmüdigkeit adé

Alle Jahre wieder: Die Müdigkeit erschwert uns den Alltag erheblich. Die Sonne lacht vom Himmel, die Temperaturen klettern langsam wieder in die Höhe und die ersten Blumen sprießen. Und trotzdem kommen wir nicht in die Gänge – das ist ein typischer Fall von Frühjahrsmüdigkeit. Wir haben die besten Tipps & Trick, um den Frühling nicht zu verschlafen...

Als Erstes sollte man die Ernährung umstellen. Viel frisches Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornbrot und leicht verdauliche Proteine laden die leeren Speicher des Körpers auf und belasten ihn weniger als fette, kohlehydrat- und kalorienreiche Speisen. Wissenschaftler haben mittlerweile den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gehirnaktivitäten bestätigt. Ein optimal mit Nährstoffen versorgtes Gehirn hat eine höhere Auffassungsgabe und ein besseres Gedächtnis. Naschkatzen wird es freuen zu hören: Auch mit Schokolade darf dem Glück auf die Sprünge geholfen werden. Auch Magnesium hilft, Trübsal zu vertreiben.

Licht und Bewegung sind nun auch das Zauberwort gegen die Müdigkeit. Raus aus den eigenen vier Wänden und rein in die Natur, um sich an die wärmeren Temperaturen zu gewöhnen. Zusätzlich tankt man so Tageslicht. Denn dank der Sonneneinstrahlung sieht die Welt gleich ganz anders aus. Ob ein flotter Spaziergang oder Sport, wichtig ist es rauszukommen und die frische Luft in sich aufzunehmen. Denn Sauerstoff regt den Kreislauf an.

Auch sollte man den Tagesrhythmus der Sonne anpassen. Also früh ins Bett und wieder früh raus aus den gemütlichen Federn. Wer die Möglichkeit hat, sollte ein Mittagsschläfchen halten. Wechselduschen kosten zwar Überwindung, vertreiben aber gerade am Morgen die Müdigkeit.

Nach dem Duschen heißt weg mit der Winterkleidung. Frische, helle Farben sehen nicht nur hübsch aus, sondern heben auch die Stimmung.

Ab in das kalte Nass! Nichts wirkt erfrischender als eine kalte Dusche. Wer vor dem Bildschirm fast am Einschlafen ist, der sollte einfach Hände und Arme einfach einmal ganz kalt abwaschen und auch kurz ein kaltes, nasses Papier auf die Schläfen legen.

Wer trotz aller Tricks und Kniffe nicht in die Gänge kommt, sollte Rat beim Arzt suchen, denn oft steckt hinter Schlappheit, Müdigkeit und Depression eine Fehlfunktion der Schilddrüse.