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Lifestyle | 13.06.2017

Auf den letzten Drücker

Für Last-Minute-Bucher könnte es heuer knapp werden. Die Österreicher haben in diesem Jahr außergewöhnlich früh ihre Urlaube gebucht. Es gibt sie aber noch, die Angebote der letzten Minute. Wir haben aber auch Tipps für Daheimbleiber.

Korfu

Korfu zählt zu den reichsten Regionen Griechenlands. Die Insel, westlich vom Festland gelegen, verfügt über ein mildes Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit, das die Insel das ganze Jahr über zum Grünen und Blühen bringt und über 30 Orchideenarten optimalen Nährboden gibt. Auch rund vier Millionen Olivenbäume stehen auf der Insel, zum Teil schon hunderte von Jahren. Kaiserin Sisi ließt rund sieben Kilometer südlich der Inselhauptstadt Korfu einen Palast erbauen, das Achilleion, das nach einer kurzzeitigen Nutzung als Kindergarten nach dem Zweiten Weltkrieg jetzt den Besuchern der Insel offen steht.

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Bulgarien

Bulgarien bietet abseits der Partyhochburgen Sonnenstrand, Goldstrand, Burgas oder Varna auch Erholungssuchenden sowie Familien lohnenswerte Ziele, etwa das älteste Seebad der bulgarischen Schwarzmeerküste Sweti Konstantin mit dem angeblich gesündesten Klima der Schwarzmeerküste. Die dort angebotenen Wellnessbehandlungen erfreuen auch schmale Geldbörserl. Doch auch die anderen Küstenregionen Bulgariens locken mit günstigen Angeboten, viel Natur und wunderschönen Stränden.

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Teneriffa

Teneriffa wurde von der Natur bizarr geformt und gilt als Reiseland für Urlauber mit vielen Interessen. Naturliebhaber kommen im Nationalpark Teide mit dem dritthöchsten Vulkan der Erde (3.718 Meter) auf ihre Kosten oder in den Landschaftsparks Tano oder Anaga mit riesigen Lorbeerwäldern. Beim Whale-Watching im Süden der Insel können bis zu 26 verschiedene Walarten, darunter der Blauwal, beobachtet werden. Die Stadt La Laguna mit ihrer Kolonialarchitektur zählt zum Weltkulturerbe. Im Bild: die bunten Häuser von Playa Paraíso an der Costa Adeje.

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Bad Waltersdorf

Bad Waltersdorf hat, was es für einen gelungenen Urlaub braucht: Kulinarik, Natur, Sport, Erholung. Wer gern nur an einem Ort sein möchte, dem bietet die H2O-Therme in Bad Waltersdorf zahlreiche Attraktionen für die ganze Familie: eine breite Doppelreifen-Rutsche, der Colorado River, die stündliche Welle im Acapulcobecken, Champagnerliegen, ein Edelstein-Whirlpool, Sportbecken und Pools für die Kleinsten. Ein Animationsteam kümmert sich in der Indoor-Spielwelt sieben Tage pro Woche um die Kids.

www.gruberreisen.at


Heviz

Heviz hat sich zu einem Wellness-Zentrum entwickelt.
Die Lotus Therme Hotel & Spa etwa wird mit Heilwasser aus dem nahe gelegenen Hevizer Thermalsee gespeist, das eine konstante Temperatur zwischen 36° C und 38° C hat. Der Wellnessbereich bietet einen Jacuzzi, Innen- und Außenpool, ein Heilwasserbecken, ein Meditationsbecken und ein Relax-Bad. Kulinarisch wird Traditionelles mit Modernem vereint, Letscho gibt es genauso wie die klassische Gulaschsuppe.

www.gruberreisen.at


Alpe-Adria-Trail

Der Alpe-Adria-Trail ist ein 750 Kilometer langer Wanderweg, der die Regionen Kärnten, Slowenien und Friaul-Julisch Venetien miteinander verbindet. Ausgangspunkt ist die Kaiser-Franz-Josefs-Hütte am Großglockner, die insgesamt 43 Etappen des Trails führen durch Kärntner Berg- und Seengebiete an den Kreuzungspunkt der drei Länder Österreich, Italien, Slowenien über das wunderschöne Soca-Tal und die Prosecco-Region bis nach Muggia. Der Alpe-Adria-Trail ist auch für nicht so Geübte bewältigbar. Die Höhenunterschiede der einzelnen Etappen sind moderat, eine Etappe ist rund 20 Kilometer lang und für geübte Wanderer an einem Tag zu schaffen. Jede Etappe führt entlang einer definierten Route, die in beide Richtungen begangen werden kann. Sie bietet zumindest ein attraktives kulinarisches Ausflugsziel und endet an einem Ort mit entsprechenden Nächtigungsmöglichkeiten. Buchen Sie Ihre Unterkünfte rechtzeitig. Die Tourismusbüros der Region sind bei der Herbergssuche behilflich.

www.alpe-adria-trail.com


Naturpark Sölktäler

Der Naturpark Sölktäler ist das Paradies für all jene, die hoch hinaus wollen. In dieser Region in Schladming-Dachstein sind mehr als 40 Gipfel über 2000 Meter hoch, es gibt sage und schreibe 23 Bergseen (im Bild der Lemperkarsee), 10 Wasserfälle und 25 bewirtete Almen. An je zwei Terminen im Juli und August kann man sogar das Original Ennstaler Almdiplom erwerben: Mit einem speziell ausgebildeten Almführer geht es nach der Ausstellung „Das Gold der Almen – Steirerkas“ im Naturparkhaus Schloss Großsölk auf eine Alm zum Kühemelken, Krapfenbacken, zudem wird Wissen über Almpflanzen und Tiere vermittelt. Kurz: alles, was eine Sennerin auf der Alm beherrschen muss. Nach bestandener Prüfung winkt das Original Ennstaler Almdiplom.

www.soelktaeler.at
www.schladming-dachstein.at


Urlaub am Bauernhof

Urlaub am Bauernhof ist ein Erlebnis für Herz und Sinne. Wobei dazugesagt werden muss: den Bauernhof gibt es nicht. Und so ist jeder Urlaub am Bauernhof ein individuelles Erlebnis. Da bieten die Bauersleute an, mitzuhelfen, beim Brotbacken, bei der Ernte, der Verarbeitung der Früchte aus Feld und Garten; es heißt im Urlaub Kräutersammeln, Arbeiten im Bauerngarten oder einfach nur den Urlaub mit Mensch und Tier genießen. Den Bauernhöfen in Österreich, die Urlaube anbieten, ist eines gemein: Bewährtes beizubehalten und sich gleichzeitig technischen und baulichen Neuheiten zu öffnen.

www.urlaubambauernhof.at


Lipizzanergestüt Piber

Sie sind die wohl berühmtesten Pferde der Welt – die Lipizzaner, die älteste Kulturpferderasse Europas. Im Lipizzanergestüt in Piber erfahren Besucher alles über die Zucht, Haltung und Geschichte der weißen Pferde. Aber auch das Gestüt selbst ist einen Besuch wert. Umgeben von saftigen Wiesen und grünen Wäldern liegt das Lipizzanergestüt Piber mit dem reizvollen Schloss eingebettet in die Landschaft. Die Räume des Schlosses mit dem anmutigen Arkadenhof sowie die herrliche Kulisse des Gestüts mit seinen zahlreichen, ausgefallenen Nebenräumlichkeiten sind besonders beliebt für Veranstaltungen.

www.srs.at


Donauinsel-Festival

Das Donauinsel-Festival stellt in seinem 34. Jahr neue Rekorde auf: 600 Stunden Programm auf zehn Bühnen, dargeboten von über 2.000 Bands und Künstlern. Das Donauinselfest ist mit seinen rund drei Millionen Besuchern an drei Tagen das größte regelmäßig stattfindende Open-Air-Festival weltweit, das im Jahr 1983 klein, aber oho begonnen hatte: Mit 15.000 Besuchern rechnete man damals, als Minisex, Tom Pettings Herzattacken und Heli Deinboek spielten, 160.000 kamen. Die großen Bands heuer sind Cro, Amy Mcdonald, Count Basic, Mando Diao, Hot Pants Road Club, Sportfreunde Stiller und Rainhard Fendrich. Es wird ein Falco-Tribute-Konzert geben, unter anderem mit dabei: Fettes Brot, Julian le Play, Georgij Makazaria, Gianna Nannini, Adel Tawil oder Skero. Donauinselfest vom 27. bis 30. Juni, Wien.


47° Sommerfest

Die Vielfalt der Region südlich des 47. Breitengrads wird beim 47° Sommerfest zelebriert. 47° rare styrian cuisine – 6 steirische Spitzenköche – kochen am 25. Juni ab 14 Uhr im Schloß Ottersbach auf. Das Ziel ist es, sich zu begegnen und auszutauschen. Deshalb wird bewusst auf eingedeckte Tische und eine gesetzte Dinner-Atmosphäre verzichtet.

www.rarestyriancuisine.at

Fotocredits © Harald Eisenberger, beigestellt, Shutterstock, Alpe Adria Trail, Steiermark Tourismus/Herbert Raffalt, Tom Lamm, Gabriele Boiselle