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Lifestyle | 23.09.2021 Entgeltliche Einschaltung

Raiding – das ist Liszt und pure Lebensqualität

Eingebettet in das Raidingbachtal verzaubert die wachsende Gemeinde mit ihrem burgenländischen Charme. Franz Liszt sorgt für eine Bekanntheit weit über die Grenzen des Burgenlands hinaus.

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© Viktor Fertsak

Im Herzen des malerischen Blau­fränkischlandes gelegen, ist der Geburtsort von Franz Liszt nicht nur durch das Lisztfestival international bekannt. Raiding mit Bgm. Markus Landauer an der Spitze agiert modern und richtungsweisend. Gewachsen durch eine abwechslungsreiche Geschichte hat sich die Marktgemeinde zu einer trendigen Ortschaft mit hoher Lebensqualität entwickelt, dabei jedoch seinen besonderen dörflichen Charakter nicht verloren. Die Kombination aus musikalischer Atmosphäre und Gastfreundschaft ist ein Garant für unbeschwertes Urlaubsfeeling.


Nahversorgung

Raiding ist eine wachsende Gemeinde (etwa 900 Hauptwohnsitze) und hat viel zu bieten. Investitionen in die Infrastruktur zählen für Bgm. Markus Landauer und die anderen Gemeindeverantwortlichen zu den absoluten Schwerpunkten in der Gemeindearbeit. „Wir wollen den Zusammenhalt der Bevölkerung stärken und die Lebensqualität der Bewohner und Gäste weiter erhöhen. Wir wissen, was gut für uns ist. Raiding ist auf dem Weg zur Vollversorgung“, so Landauer.

 

Bgm. Markus Landauer ist stolz auf die dynamische Gemeinde Raiding.



Bereicherung

Mit der Eröffnung des neuen Gemeindezentrums und der Allgemeinmedizin- und Neurologie-­Ordination von Dr. Harald Sumper wurden gemeinde- und sozialpolitische Meilensteine für die Zukunft geschaffen. „Das Gemeindezentrum im Herzen Raidings mit Gemeindeverwaltung, der touristisch-wissenschaftlichen Lisztbibliothek, einem der besten Restaurants der Region sowie einer geplanten Zahnarzt-Ordination bereichert das gesellschaftliche Leben der Bevölkerung in hohem Maße.“
Das coronabedingt verschobene Projekt „Nahversorgung und Übernachtungsmöglichkeiten“ in Gemeindezentrumsnähe wird gerade evaluiert und den aktuellen Umständen angepasst.


Soziales Miteinander

Besonders das soziale Miteinander funktioniert in der Lisztgemeinde. „Respektvoller und wertschätzender Umgang in allen Institutionen und Lebensbereichen ist die Grundlage, damit sich ein kleiner Ort wie Raiding weiterentwickeln kann und das ganze Potenzial seiner Bewohner zum Tragen kommt. Wir wollen den Zusammenhalt der Bevölkerung stärken und die Lebensqualität der Bewohner und Gäste weiter erhöhen.“ Besonders die Unterstützung der Familien in allen Generationen funktioniert in der Lisztgemeinde: Kindergarten und Volksschule verbessern laufend ihr Angebot (individuelle Förderungen, Musikschulkooperation, durchgehende Nachmittags- und Ferienbetreuung etc.) und verzeichnen dementsprechend wachsende Zahlen. Das Pflegezentrum  Drescher mit all seinen Facetten tut das seine dazu.  „Unser Bestreben ist es, das Zusammenspiel von Wirtschaft, Kultur und dörflicher Gemeinschaftsstruktur zu optimieren – für eine hohe Lebensqualität“, so der Bürgermeister. „Wir wissen, was gut für uns ist – Raiding ist auf einem guten Weg.“


Kultur mit Stil

© Ulrich Schwarz

Wer das Lisztzentrum Raiding besucht, betritt einen Ort mit Charme, Charakter und Stil – ein Veranstaltungszentrum mit dezent-moderner Eleganz und kulturhistorischer Geschichte. Seit der Errichtung im Jahre 2006 sind beim jährlich stattfindenden Musikfestival und weiteren Veranstaltungen internationale Stars und Ensembles zu Gast. Seit 2009 steht das Liszt Festival Raiding unter der Intendanz von Eduard und Johannes Kutrowatz (Bild).

Lisztzentrum, Lisztstraße 46, Tel.: 02619/510 47, www.lisztfestival.at

 

© Viktor Fertsak


Lisztverein

© Viktor Fertsak

Mit dem neuen multifunktionalen Repräsentationsraum „Lisztbibliothek“ im Gemeindezentrum hat sich der „Franz Liszt-Verein Raiding – die österreichische Liszt-Gesellschaft“ einen lang ersehnten Traum erfüllt. Er zeigt die umfangreichen Bestände der Bibliothek sowie die Instrumente aus dem Besitz des Franz Liszt-Vereins Raiding (Vorstandsmitglieder siehe Bild).

Lisztbibliothek im Gemeindezentrum, Franz-Liszt-Platz 1, www.lisztverein.at

 

© beigestellt


Vielfalt & Zukunft

© Eva M. Plank

Gleich mehrere Projekte hat die OSG in der engagierten Gemeinde verwirklicht. Ein modernes Multifunktionsgebäude mit Arztpraxis und drei Wohnungen, weiters die Errichtung von Wohnungen für alle Generationen. Auch das Gemeindeamt samt Liszt­bibliothek und Restaurant wurde durch die OSG ­errichtet. Und im Baugebiet Mühlwiese entstanden bereits sechs moderne Niedrigenergiehäuser,
welche nun erweitert werden sollen.

www.osg.at

 

© beigestellt

 


Das Leben bereichern

© beigestellt

„Sich rundum wohl- und geborgen fühlen“, so lautet der Leitgedanke in den Pflegezentren Drescher. „Gemeinsam mit der OSG als Partner für den Bau werden unterschiedliche Wohnformen im Alter angeboten, sodass wir auf die individuellen Wohn-, Betreuungs- und Pflegebedürfnisse eingehen können“, so Geschäftsführer Franz Drescher. Besonderes Augenmerk legt man in den Pflegezentren Drescher darauf, dass die Bewohner*innen ein selbstbestimmtes Leben führen können – immer unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse.

www.pflegezentren-drescher.at

 

© Birgit Machtinger


Feine Kulinarik

© Viktor Fertsak

Seit Ende 2019 betreibt Laszlo Kovacs das Lokal „Liszt am Bach“. Das Wirtshaus auf hohem Niveau besticht mit traditioneller, feiner Küche und einem gemütlichen, modernen Ambiente (mit Event-Raum für bis zu 60 Personen, im Restaurant 50, nach Umbau 100). Die wechselnde Speisekarte bietet saisonale Spezialitäten sowie eine große Auswahl an vegetarischen Speisen – auch Caterings werden organisiert.

Liszt am Bach, Franz-Liszt-Platz 1, Tel.: 0699/123 45 743, www.lisztambach.at

 

© Viktor Fertsak


Events im Lisztzentrum

© Stephan Mussil

  • Martina Schäffer gibt am 26.9. bei „Ukulele impossible“ virutose Klänge zum Besten.
  • Von 15. bis 24. Oktober erwarten das Publikum beim Liszt Festival Raiding hochkarätige Konzerte, u. a.: das Wiener Kammerorchester, Klavierhighlights mit Pavel Kachnov und Kateryna Titova, musikalisch-virtuose Superlative von Wieder, Gansch & Paul, das Ensemble ALMA, ein Liederabend mit Elisabeth Kulman und Eduard Kutrowatz u. v. m.

www.kultur-burgenland.at


Mensch im Mittelpunkt

© Viktor Fertsak

„Man soll vor allem Mensch sein und dann erst Arzt“ (Voltaire), lautet das Motto von Dr. Harald Sumper. Der Allgemeinmediziner und Facharzt für Neurologie führt seine allgemeinmedizinische Kassenordination, gleichzeitig ergänzt er als
Wahlarzt für Neurologie die ärztliche Versorgung im Bezirk. Ab Oktober werden in der Praxis medizinische Massagen angeboten.  

Dr. med. univ. Harald Sumper, Antoniusgasse 30, Tel.: 02619/205 30, www.ordination-sumper.at