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Lifestyle | 19.05.2022

Die Meinung unserer Leserinnen

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Früh übt sich …

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Wenn das Babygebrabbel im Wohnzimmer plötzlich verstummt, schrillen bei einer Mutter sofort die Alarmglocken. Beim Nachschauen, was passiert ist, fand ich meine acht Monate alte Tochter gemütlich beim Schmökern in der Burgenländerin. Es ist eben nie zu früh, sich über aktuelle Themen und Trends zu informieren. :) Ich als Leserin schmökere gerne durch die interessanten Beiträge. Vor allem die neue Rubrik, wo auch wir als Leserinnen in Umfragen miteinbezogen werden, finde ich großartig. Weiter so, liebes Burgenländerin-­Team, ihr seid spitze!

Angelika Großinger, Mannersdorf/Rabnitz

 

 

It’s all about the „Schmäh“?!

Mit 16 Jahren habe ich begonnen, in einem Autozulieferkonzern zu arbeiten. Anfangs in der Produktion für fünf Jahre, wo ich zu Beginn ein Mäuschen war. Schon bald erkannte ich: Mit „Schmäh“ läuft alles einfacher. Auch mich selbst nicht zu ernst zu nehmen und über mich selbst lachen zu können, habe ich hier gelernt. Natürlich gab es in dieser Zeit so manche Situation, wo die Rollen ungleich waren, aber nicht in Bezug auf Mann und Frau, sondern Vorarbeiter und Arbeiter (mit gemischten Geschlechtern). Sobald ich es aber draufhatte und die gewisse Art von „Schmäh“ richtig anbringen konnte, war es geschafft und seither hatte ich nie wieder Probleme in und mit der Männerwelt. Ich war dann zehn Jahre lang in der Qualitätssicherung und Entwicklung beschäftigt, wo erst recht Frauen die Minderheit waren. Aber ich hatte absolut keine Probleme, solange ich mich und die Gespräche nicht immer grundernst nahm. Falls mal ein Wort fiel, kam gleich der Konter von mir und es war erledigt – und wir konnten wieder alle lachen! Bei Reisen national und international aufgrund meines Jobs und meiner jetzigen Selbstständigkeit kann ich auf viele Situationen zurückblicken, die im Nachhinein vielleicht „gefährlich“ oder „na ja“ waren, aber ich habe diese immer mit meiner inneren Stärke bewältigt, sodass es nie zu einem Problem kam. Aber auch bei Events war ich oft die einzige Frau unter 200 Männern – war für mich kein Problem, im Gegenteil, eher eine Herausforderung, die ich positiv sah, denn ich hatte die Blicke auf mir – und damit auf meiner Firma. Meine Meinung zusammengefasst: Sich nicht immer so ernst nehmen, mehr Schmäh und Lachen würde vieles erleichtern und Situationen entschärfen, die nicht sein müssten.

Petra Punz aus Güssing
www.psfacts.com

 

 


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