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Lifestyle | 26.10.2021

Mit Apple wird die Welt ein bisschen bunter!

Der amerikanische Computerhersteller hat wieder einen Computer auf den Markt gebracht, der erfrischende Farben in die Büros oder Eigenheime bringt. Der iMac von Apple kann jetzt in 7 verschiedenen Farben geliefert werden und bietet auch einige andere technische Neuheiten.

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© Bild von Firmbee auf Pixabay

Der iMac wurde bis 2002 gebaut. Dann begann auch Apple, sich auf weiße und später aluminiumfarbene Computer zu beschränken. Erst mit dem neuen iMac, der vor Kurzem vorgestellt wurde, kommt wieder Farbe auf den Schreibtisch. Die neue Computergeneration kann in sieben verschiedenen Farben bestellt werden und bietet auch einige neue technologische Fortschritte an.

Apple - nicht nur Farbe auf den Schreibtisch

Abgesehen von der Farbe wirkt der neue iMac auf jedem Schreibtisch sehr elegant. Der Rechner braucht nur ein Stromkabel, der allgemein übliche Kabelsalat wird komplett vermieden. Die Tastatur und die Maus werden über Bluetooth betrieben und können bei Bedarf mit einem Kabel aufgeladen werden. Auch der Monitor übertrifft fast alle Anforderungen. Mit einer Auflösung von 4,5K bietet er ein gestochen scharfes Bild. Apple hat die Grafikkarte in dem M1 Prozessor integriert und sorgt damit für ein absolut ruckelfreies und scharfes Bild. Selbst bei hohen Grafikanforderungen können keine Schwächen des Monitors erkannt werden. Auch wenn viele Internetseiten aufgemacht wurden und nebenbei noch ein Spiel im online Casino beispielsweise, läuft, kann keine Verzögerung oder ein ruckelndes Bild erkannt werden. Die Kombination mit dem hochauflösenden Monitor und dem neuen M1 Prozessor verschafft den Benutzern einen komplett neuen Bedienkomfort.

Wenn wir gerade dabei sind, der M1 ist eine Revolution auf dem Computermarkt. Apple hat sich entschlossen, nicht mehr die Prozessoren von Intel zu benutzen, sondern eine komplett eigene Prozessorreihe zu entwickeln. Es gab viele Kritiker, die es Apple nicht zutrauten, Prozessoren herzustellen, die sich mit den zwei Marktführern Intel und AMD messen können. Der amerikanische Computerhersteller hat aber schon seit Jahren Erfahrungen mit den iPhones und iPads sammeln können, die schon seit 2007 mit eigenen Prozessoren ausgeliefert wurden. Genau darin liegt der große Vorteil des amerikanischen Computerherstellers.

In die Zukunft mit dem M1 Prozessor

Mit dem M1 Prozessor werden in Zukunft nicht nur die iMacs ausgeliefert, auch das neue iPad Pro wird jetzt mit dem schnellen Chip ausgeliefert. Der Vorteil dabei liegt auf der Hand. Da die iPhones, iPads und iMacs in Zukunft das gleiche Betriebssystem nutzen, können Sie auch die Programme der anderen Geräte nutzen. In Zukunft wird es möglich sein, ein Spiel auf dem iPhone zu spielen, auf dem iPad und dann zu Hause auch auf dem iMac. Das hört sich in erster Linie als eine Spielerei an, die aber für professionelle Benutzer sehr wichtig sein kann, wenn sie zum Beispiel ihre Videos auf allen Geräten mit der gleichen Software bearbeiten können oder Musik auf jedem der Geräte komponieren können.

Wenn wir über den M1 sprechen, dürfen wir nicht außer Acht lassen, dass der Prozessor schon in der ersten Generation Geschwindigkeiten erreicht, die die Kompetenz erblassen lassen. Schon der erste MacBook Air und Mac mini, die mit dem neuen Prozessor ausgerüstet wurden, stellten Geräte in den Schatten, die von Apple vor Kurzem noch zum vierfachen Preis angeboten wurden. In den verschiedenen Foren im Internet wird jetzt schon darüber spekuliert, wie schnell die nächste Generation der M1 Prozessoren sein wird, die anscheinend schon dieses Jahr vorgestellt werden sollen. Bis jetzt wurden noch keine Pro Modelle vorgestellt und Apple hat versprochen, alle Geräte bis Ende diesen Jahres auf die neue Prozessorgeneration umzustellen.