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Upgrade | 20.05.2021

Allerlei aus dem Burgenland

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© Shutterstock

Goldenes Kleeblatt gegen Gewalt 2020

Sonderpreisträgerin Elke Steiner aus Zurndorf (am Bild): „Ich wollte meinem Text eine Melodie und ein Reimschema geben, um den holprigen ‚Ökologischen Fußabdruck‘ auch für Kinder zugänglich zu machen. Mit Zilly, Wolly und Käthe sind mir dabei drei starke Tiercharaktere zu Hilfe gekommen. Ich würde gerne ein Bilderbuch daraus machen.“ © beigestellt

„Von der Rettung der Welt“ war das Thema des Literaturwettbewerbes „Goldenes Kleeblatt gegen Gewalt 2020“. Aufgabenstellung war, eine kurze Geschichte zu schreiben, in der unsere Welt gerettet und für die künftigen Generationen lebenswert erhalten wird. Der Wettbewerb wird seit 2005 jährlich vom Forum „Gewaltfreies Burgenland“ und der Kinder- und Jugendanwaltschaft Burgenland ausgerichtet. Die Einladung dazu richtet sich an alle Menschen, die sich literarisch mit dem Thema auseinandersetzen wollen. Aktuell wurden 188 Werke aus acht Bundesländern Österreichs, aber auch aus Italien, Deutschland, Ungarn und der Schweiz eingereicht. Eine achtköpfige unabhängige Jury (zu der unter anderem BURGENLÄNDERIN-Redakteurin Viktória Kery-Erdélyi gehört) hat die Beiträge bewertet und im April 2021 folgende Personen zu den Sieger*innen gekürt:

Gesamtsieger*innen

1. Malak Aderounmu, Ober-Ramstadt (D)

2. Sarah Pohl, Schallstadt (D)

3. Elke Steiner, Zurndorf* (Burgenland)

3. Mathias Steiner, Graun im Vinschgau* (I)

* Zwei dritte Plätze wurden vergeben, da die beiden Autor*innen die gleiche Anzahl an Bewertungspunkten erreichten.


Sonderpreis für die beste Burgenländerin

• Elke Steiner, Zurndorf


Sonderpreise für Jugendliche

• Malak Aderounmu, Ober-Ramstadt

• Mathias Steiner, Graun im Vinschgau

• Jonas Rathmanner, MS Großwarasdorf

• Sarah Stampfel, Kemeten

• Emily Sauer, Unterkohlstätten

• Luna Antonia Iby, Draßmarkt

 

 

 

Witz & Wahrheit

© beigestellt

Mit dem neuen Song „Made in Austria“ meldet sich die Coffeeshock Company zurück aus dem Winterschlaf. Die neue Single behandelt österreichische Stereotypen und natürlich darf ein Augenzwinkern dabei nicht fehlen. Eine energetische Nummer mit Witz und Wahrheitsgehalt. Die Video-Szenerie zeigt großteils eine Klassen-Situation mit skurrilen Charakteren und wurde in der ZNMS Großwarasdorf sowie in Benc’s Garage in Oberpullendorf gedreht. Die Dreharbeiten übernahm die Amstettener Video-Crew „Sonority Rocks“, die bereits viele Videoproduktionen von Musikgrößen wie Seiler & Speer, Folkshilfe, Russkaja etc. umgesetzt hat. Professionelle Unterstützung erhielten die Coffeeshocker von Anita Stoisits (Kostüme) und Kim Roznyak (Make-up & Hair). Die Choreografie stammt vom in London lebenden Choreografen Oliver Edward. Bei den zweitägigen Dreharbeiten wurden sämtliche Sicherheits- und Hygienemaßnahmen strikt eingehalten. Ihr zehnjähriges Jubiläum 2020 konnte die sechs-köpfige Band (Mani Banani, Marco Blascetta, Andreas Karall, Rafael Stern, Filip Tyran, Nikola Zeichmann-Omischl) corona­bedingt nur in abgespeckter Variante feiern. Große Jubiläumsshows (Nova Rock, Surf-Opening etc.) wurden abgesagt, somit konzentrierten sich die Musiker ganz auf ihre Musik und veröffentlichten vier neue Singles. Mit „Made in Austria“ läutet die Coffeeshock Company das Jahr 2021 gebührend ein – Super Skunk Rock Reggae in the House!

www.coffeeshockcompany.com